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Mission Orphan Child

Aktualisiert: 25. Apr. 2022



Am Freitag, den 25. März, trafen wir uns um 16h mit Kleine Herzen zur Abfahrt nach Korczowa. Wir fuhren durch die Nacht von Wien über Bratislava, wo wir einen zweiten Reisebus für den Transport der Kinder am nächsten Tag abholten, bis ein paar Kilometer vor die polnisch-ukrainischen Grenze.


Am Samstag in der Früh trafen wir den Rest unseres und des medizinischen Teams sowie das Rote Kreuz Niederösterreich, mit dem wir dann im Konvoi an den Ort der Übergabe fuhren.



<- Unser medizinisches Team beim Umschlichten des Equipments








Das Rote Kreuz NÖ im Konvoi ->










In der Hoffnung, dass die Kinder es sicher über die Grenze bis zu uns schaffen, bereiteten wir in Korczowa alles für die Ankunft der Kinder vor: Nahrung, Windeln und sonstige Versorgungsmittel wurden im Kofferraum verstaut, Maxi-Cosis wurden auf den Sitzplätzen verteilt und Teambesprechungen wurden abgehalten.


<- Ein Maxi-Cosi für eines der Babys


















"Wie gehen wir am geschicktesten vor?" ->











Um kurz vor 11h war es dann soweit, unsere Schützlinge trafen ein. Gemeinsam mit ihren Betreuerinnen brachten wir sie in unseren Bussen unter und jene, die medizinische Versorgung brauchten, wurden vom Rettungsteam in den dafür vorgesehenen Wägen aufgenommen.

Als alle ihren Platz gefunden hatten, traten wir die lange Heimreise an, die glücklicherweise ohne Zwischenfall verlaufen ist.


<- Die tapferen Kinder beim Wechseln der Busse










Um Mitternacht erreichten wir die Gemeinde Burgauberg-Neudauberg, wo wir im Golfzentrum, in welchem die Kinder untergebracht wurden, herzlich empfangen wurden.


<- Bestens vorbereitet: Die Bettchen standen im Gang bereit und wurden dann passend auf die Zimmer aufgeteilt












Wir möchten uns bei allen bedanken, die so hilfsbereit Unterstützung geleistet haben. Ohne unser medizinisches Team, das Rote Kreuz, unseren Dolmetscherinnen und unseren Partnerorganisationen wäre das so nicht möglich gewesen.


Insgesamt waren 64 Waisenkinder im Alter von 0-6 Jahren - 19 mit Behinderung, davon 6 mit schwerer Behinderung - sowie 28 Betreuerinnen und deren 15 Kinder an Bord, die dank großartiger Zusammenarbeit gut und in Sicherheit angekommen sind. Sie waren sehr brav und ausgesprochen ruhig, wenn man bedenkt, was sie schon durchgemacht haben. Eine unserer Ärztinnen erklärte uns, dass dies auf eine sehr gute Pflege schließen lässt.

Wir wünschen den tapferen Kindern das Allerbeste!



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